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Letzte Aktualisierung: 09.01.2026 1:00 h
ERDBEBEN - ENTSTEHUNG
 
In dem Buch

Erdbeben, von Erik Pontroppidans, übersetzt von Christian Gottlob Mengel, 1757 ("Unvorgreifliche Bedenken über die natürliche Ursache der vielen und starken Erdbeben, und des ungewöhnlichen Wetters, welches man seit einiger Zeit sowohl in als außer Europa vernommen hat)

hat der Autor beschrieben, dass man sich die Erde wie einen Schweizer Käse vorstellen müsse, mit vielen unterirdischen Hohlräumen. Diese sind entweder abgeschlossene Räume, oder haben Trennwände aus Gestein. In diesen Hohlräumen befinden sich verschiedene Gesteinsarten. Mitunter bricht so eine Wand ein und zwei unterschiedliche Stoffe berühren sich. Das kann unter bestimmten Bedingungen zu chemischen Reaktionen führen, durchaus auch zu heftigen Explosionen.

Die Druckwelle kann sich in entsprechender Tiefe nicht nach oben ausbreiten, sie sucht sich ihren Weg durch unterirdische Hohlräume einen Weg.

Tatsächlich beschreiben Menschen den Anfang eines Erdbebens oft mit einem lauten Knall.

Da die meisten Menschen glauben, dass die Erdbeben aus der Verschiebung sogenannter "tektonischer Platten" passiert, wurde ich stets belächelt. Nun fand ich aber Belege, dass ich nicht die Einzige bin, die diesen Gedanken verfolgt:
 
Ellen G. White in "Geistliche Gaben", Bd. 3:
Einige Teile der Erde waren stärker entstellt als andere. Dort, wo einst die reichsten Schätze der Erde an Gold, Silber und Edelsteinen lagen, waren die schwersten Spuren des Fluchs zu sehen. Und Länder, die nicht bewohnt waren, und jene Teile der Erde, in denen es am wenigsten Verbrechen gegeben hatte, wurden vom Fluch weniger schwer getroffen. Vor der Sintflut gab es riesige Wälder. Die Bäume waren um ein Vielfaches größer als alle Bäume, die wir heute sehen. Sie waren sehr widerstandsfähig. Sie kannten jahrhundertelang keinen Verfall. Zur Zeit der Flut wurden diese Wälder entwurzelt oder zerstört und in der Erde begraben. An einigen Stellen wurden große Mengen dieser riesigen Bäume durch die Unruhen der Flut zusammengetragen und mit Steinen und Erde bedeckt. Seitdem sind sie versteinert und zu Kohle geworden, was die großen Kohleflöze erklärt, die heute zu finden sind. Diese Kohle hat Öl hervorgebracht. Gott lässt große Mengen Kohle und Öl entzünden und verbrennen. Felsen werden stark erhitzt, Kalkstein verbrennt und Eisenerz schmilzt. Wasser und Feuer unter der Erdoberfläche treffen aufeinander. Die Einwirkung von Wasser auf den Kalkstein verstärkt die intensive Hitze und verursacht Erdbeben, Vulkanausbrüche und Feuerausbrüche.
 
Die Einwirkung von Feuer und Wasser auf die Felsvorsprünge und Erzvorkommen verursacht laute Explosionen, die wie dumpfer Donner klingen. Diese wunderbaren Erscheinungen werden kurz vor der Wiederkunft Christi und dem Ende der Welt zahlreicher und schrecklicher werden, als Zeichen ihrer baldigen Zerstörung.
 
Kohle und Öl sind in der Regel dort zu finden, wo es keine brennenden Berge oder feurigen Ausbrüche gibt. Wenn Feuer und Wasser unter der Erdoberfläche aufeinandertreffen, können die feurigen Ausbrüche den erhitzten Elementen darunter nicht genügend Entlüftung bieten. Die Erde wird erschüttert - der Boden bebt, hebt sich und wächst zu Wellen an, und es ertönen schwere Geräusche wie Donner unter der Erde. Die Luft ist heiß und erstickend, Die Erde öffnet sich schnell, und ich sah Dörfer, Städte und brennende Berge, die gemeinsam in die Erde hinabgezogen wurden.
 
Also DIESE Erklärung erschließt sich mir. Die mit tektonischen Platten habe ich nie für plausibel gehalten. Wir "schwimmen" nicht auf sog. Erdplatten.
 
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