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Home Flusenkram Kaum zu glauben Es steht geschrieben Gott / Christus sehen ... Gott sehen ... Jesu Präexistenz Letzte Aktualisierung: 11.01.2015 3:14 | GOTT SEHEN |
| Im Alten Testament: Mose Jesaja Elia Hesekiel Jakob Jesaja |
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| Den Vater sehen | |
| IM ALTEN TESTAMENT | |
| MOSE | |
| Gott redete mit Mose wie mit einem Freund. Da niemand Gott je gesehen hat (2. Mose 33, 9-11), kann es eigentlich nur der Sohn Gottes gewesen sein: Jesus. Sie redeten "von Angesicht zu Angesicht". | |
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2. Mose 33, 9 - 11: 9 Und wenn Mose zur Stiftshütte kam, so kam die Wolkensäule hernieder und stand in der Tür der Stiftshütte, und der HERR redete mit Mose. (4. Mose 11:25; 5. Mose 31:15) 10 Und alles Volk sah die Wolkensäule in der Tür der Stiftshütte stehen, und sie standen auf und neigten sich, ein jeder in seines Zeltes Tür. 11 Der HERR aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. Dann kehrte er zum Lager zurück; aber sein Diener und Jünger Josua, der Sohn Nuns, wich nicht aus der Stiftshütte. |
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| In 2. Mose 33 sehen wir, wie es gemeint ist, wenn Gott mit jemand von Angesicht zu Angesicht spricht. Dort lesen wir im 9. Vers: | |
| "Und es geschah, wenn Mose in das Zelt trat, so stieg die Wolkensäule herab und stand am Eingang des Zeltes; und der HERR redete mit Mose." | |
| Und in Vers 11 wird beigefügt: | |
| "Und der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet", | |
Mose sah also nur die Wolkensäule, und in der Wolkensäule wohnte der HERR, der aus derselben mit Mose sprach. |
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| Und wieder mal sprach "Gott" zu Mose. Mose sollte zum Sinai hinaufsteigen, zum Herrn. Zusammen mit Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels, um "von ferne" anzubeten. Nur Mose dürfe direkt zum Herrn treten. | |
| 2. Mose 24:1-8 Der Bundesschluss am Sinai 1 Und zu Mose sprach er: Steig herauf zum HERRN, du und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels, und betet an von ferne. (2. Mose 28:1; 3. Mose 10:1)
2 Aber Mose allein nahe sich zum HERRN und lasse jene sich nicht nahen und das Volk komme auch nicht mit ihm herauf.
3 Mose kam und sagte dem Volk alle Worte des HERRN und alle Rechtsordnungen. Da antwortete alles Volk wie aus einem Munde: Alle Worte, die der HERR gesagt hat, wollen wir tun. (2Mo 19,8)
4 Da schrieb Mose alle Worte des HERRN nieder und machte sich früh am Morgen auf und baute einen Altar unten am Berge und zwölf Steinmale nach den zwölf Stämmen Israels (2Mo 34,27)
5 und sandte junge Männer von den Israeliten hin, dass sie darauf dem HERRN Brandopfer opferten und Dankopfer von jungen Stieren. (Ri 17,7)
6 Und Mose nahm die Hälfte des Blutes und goss es in die Becken, die andere Hälfte aber sprengte er an den Altar.
7 Und er nahm das Buch des Bundes und las es vor den Ohren des Volks. Und sie sprachen: Alles, was der HERR gesagt hat, wollen wir tun und darauf hören.
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| Und als Mose mit den erwähnten Männern den Berg hinaufgestiegen waren, zeigte der Gott Israels sich ihnen. Alles, was Mose darüber schreibt, liest sich wie folgt: | |
9 Da stiegen Mose und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels hinauf
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| Was für ein Erlebnis! Sie durften einen Blick auf Gott (oder Gottes Sohn? Oder auf die Wolkensäule?) werfen. Saphir- und azurblau. Wow! Und anschließend haben sie gegessen und getrunken. Unvergessliches Erlebnis! | |
| Mose soll die Gesetzestafeln empfangen
12 Und der HERR sprach zu Mose: Komm herauf zu mir auf den Berg und bleib daselbst, dass ich dir gebe die steinernen Tafeln, Gesetz und Gebot, die ich geschrieben habe, um sie zu unterweisen. (2Mo 31,18; 2Kor 3,3)
14 Aber zu den Ältesten sprach er: Bleibt hier, bis wir zu euch zurückkommen. Siehe, Aaron und Hur sind bei euch; hat jemand eine Rechtssache, der wende sich an sie. (2Mo 17,12)
15 Als nun Mose auf den Berg kam, bedeckte die Wolke den Berg,
16 und die Herrlichkeit des HERRN ließ sich nieder auf dem Berg Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage; und am siebenten Tage erging der Ruf des HERRN an Mose aus der Wolke. (2Mo 16,10)
17 Und die Herrlichkeit des HERRN war anzusehen wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges vor den Israeliten. (5Mo 4,24; 5Mo 9,3; Hebr 12,29)
18 Und Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg und blieb auf dem Berge vierzig Tage und vierzig Nächte. |
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| JESAJA | |
| Bereits im Alten Testament lesen wir davon, dass der Sohn Gottes gesehen wurde. Gott selbst kann es ja nicht gewesen sein, denn der ist für menschliche Wesen nicht sichtbar. | |
| Jesaja 6 (Luther-Bibel 1545)
1 Des Jahres, da der König Usia starb, sah ich den HERRN sitzen auf einem hohen und erhabenen Stuhl, und sein Saum füllte den Tempel. 2 Seraphim standen über ihm; ein jeglicher hatte sechs Flügel: mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie. 3 Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll! 4 daß die Überschwellen bebten von der Stimme ihres Rufens, und das Haus ward voll Rauch. 5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen. 6 Da flog der Seraphim einer zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, 7 und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen gerührt, daß deine Missetat von dir genommen werde und deine Sünde versöhnt sei. 8 Und ich hörte die Stimme des HERRN, daß er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich; sende mich! 9 Und er sprach: Gehe hin und sprich zu diesem Volk: Höret, und verstehet's nicht; sehet, und merket's nicht! 10 Verstocke das Herz dieses Volkes und laß ihre Ohren hart sein und blende ihre Augen, daß sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich bekehren und genesen. 11 Ich aber sprach: HERR, wie lange? Er sprach: Bis daß die Städte wüst werden ohne Einwohner und die Häuser ohne Leute und das Feld ganz wüst liege. 12 Denn der HERR wird die Leute fern wegtun, daß das Land sehr verlassen wird. 13 Und ob der zehnte Teil darin bleibt, so wird es abermals verheert werden, doch wie eine Eiche und Linde, von welchen beim Fällen noch ein Stamm bleibt. Ein heiliger Same wird solcher Stamm sein. |
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| ELIA | |
| 1. Könige 19 11 Da antwortete ihm der Herr: »Komm aus deiner Höhle heraus und tritt vor mich hin! Denn ich will an dir vorübergehen.« Auf einmal zog ein heftiger Sturm auf, riss ganze Felsbrocken aus den Bergen heraus und zerschmetterte sie. Doch der Herr war nicht in dem Sturm. Als Nächstes bebte die Erde, aber auch im Erdbeben war der Herr nicht. 12 Dann kam ein Feuer, doch der Herr war nicht darin. Danach hörte Elia ein leises Säuseln. (gemäß King James-Bibel: "a still small voice", also "eine leise Stimme") 13 Er verhüllte sein Gesicht mit dem Mantel, ging zum Eingang der Höhle zurück und blieb dort stehen. Und noch einmal wurde er gefragt: »Elia, was tust du hier?« 14 Wieder antwortete Elia: »Ach, Herr, du allmächtiger Gott, mit welchem Eifer habe ich versucht, die Israeliten zu dir zurückzubringen! Denn sie haben den Bund mit dir gebrochen, deine Altäre niedergerissen und deine Propheten ermordet. Nur ich bin übrig geblieben, ich allein. Und nun trachten sie auch mir nach dem Leben!« |
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| HESEKIEL | |
| Hesekiel 1:26-28 Und über dem Himmel, so oben über ihnen war, war es gestaltet wie ein Saphir, gleichwie ein Stuhl; und auf dem Stuhl saß einer, gleichwie ein Mensch gestaltet. Und ich sah, und es war lichthell, und inwendig war es gestaltet wie ein Feuer um und um. Von seinen Lenden überwärts und unterwärts sah ich’s wie Feuer glänzen um und um. Gleichwie der Regenbogen steht in den Wolken, wenn es geregnet hat, also glänzte es um und um. Dies war das Ansehen der Herrlichkeit des Herrn. Und da ich’s gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht und hörte einen reden. |
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| Hesekiel 3:23 Und ich machte mich auf und ging hinaus ins Feld; und siehe, da stand die Herrlichkeit des Herrn daselbst, gleichwie ich sie am Wasser Chebar gesehen hatte; und ich fiel nieder auf mein Angesicht. |
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| JAKOB | |
| 1. Mose 32:24-27 24 und blieb allein. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. 25 Und da er sah, daß er ihn nicht übermochte, rührte er das Gelenk seiner Hüfte an; und das Gelenk der Hüfte Jakobs ward über dem Ringen mit ihm verrenkt. 26 Und er sprach: Laß mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. 27 Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. 28 Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und bist obgelegen. 29 Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst. 30 Und Jakob hieß die Stätte Pniel; denn ich habe Gott von Angesicht gesehen, und meine Seele ist genesen. |
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1. Mose 35:9-13 |
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| DEN VATER SEHEN | |
| Ellen G. White in "Die
Geschichte der Erlösung", Kapitel "Das Opfer) Solange Adam unschuldig war, wurde ihm eine unmittelbare, freie und glückliche Gemeinschaft mit seinem Schöpfer gewährt. Aber nach seiner Übertretung trat Gott nur noch durch Christus und die Engel mit den Menschen in Verbindung. GE.48.2 |
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| Ellen G. White in "Für die Gemeinde geschrieben, Bd. 2" ("Ausgewählte Botschaften") Gott, unser Vater, liebt sein Volk heute nicht weniger, als er seinen eigenen Sohn liebt. Eines Tages werden wir ihn von Angesicht zu Angesicht sehen dürfen. Manuskript 103, 1903 (15. September 1902).{FG2 407.1} |
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| Matthäus 5:8 Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. Matthäus 18:10 Seht zu, dass ihr nicht einen von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel. |
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