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Letzte Aktualisierung: 02.10.2014 22:27

BESINNLICHE FUNDSTÜCKE
 

... Adra-Plakat-Aktion
... Alles nur Übung
... Auf das Ende kommt es an. Nick Vujic
... Auf geht's!
... Ein Lächeln
... Es sagte...

... Evolution
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... Benjamin Carson. Der Mann, der Lea und Tabea trennte
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... "Das Geheimnis" - Daniel und die Offenbarung
... Das schöne Herz
... "Der Elefant" oder "Die dünnen Fesseln der Gewohnheit"
... Der kluge Richter
... Der Lauf der Dinge

... Die Geschichte von dem Mann der dachte, er wäre tot
... Die Wege Gottes (Geschichte aus einem alten Lesebuch)
... Der Wettstreit zwischen Sonne und Wind
... Egal, was Christen machen, es ist immer falsch!
... Ein Brief den man gerne liest...
... Ein Märchen. Von Wölfen unter den Schafen.
... Etwas ändern
... Formen der Gemeinde
... Für Geld...
... Glaubenspunkte
... Gottes "Drei-Phasen-Reiniger" für das Problem der Sünde
... Gott qualifiziert die Berufenen
... Güte
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... Keiner hat Zeit...
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... Meinst Du, es läge auf der Straße Deines Lebens...
... Metapher für die Beschränktheit unserer Wahrnehmungen und Interpretationen:
... Nicht auf den Mund gefallen
... Nur eine Geschichte
 
... Persische Fabel
... Plakatwerbung

... Religion ist...

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... Trotzdem
... Unzählbare Sterne
... Was keiner wagt
... Weltkalender ab 2012 oder 2017?
... Wenn Gott zu Besuch kommt...
... Wenn ich mein eigener Nächster wär...
... Wenn Paulus Telefon oder E-Mail gehabt hätte... 
... Wenn sich jeder Wunsch erfüllt...
... Werbung ... nicht nur für Benetton
... Wo Du auch hingehst...
... Zimmermann? Politiker? Prophet? Etwa Sohn Gottes Sohn????

 
Zimmermann? Politiker? Prophet? Etwa Gottes Sohn????
 
 
Metapher für die Beschränktheit
unserer Wahrnehmungen und Interpretationen:
 

Fund_Gebaermutter

Zwillinge in der Gebärmutter unterhalten sich:

"Weißt du was", sagt die Schwester zu ihrem Bruder,
"ich glaube, es gibt ein Leben nach der Geburt!"
"Was für eine Idee!" erwidert er,
"... Hier ist es doch schön dunkel und warm, und wir haben genug zu essen."
Das Mädchen gibt nicht nach:
"Es muss doch mehr als diesen Ort geben, etwas wo Licht ist.
Und vielleicht werden wir uns frei bewegen und mit dem Mund essen."
Aber sie kann ihren Zwillingsbruder nicht überzeugen.
"Mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Und es ist noch nie einer zurückgekommen von dort.
Das hier ist alles, was es gibt! Und mit der Geburt ist das Leben zu Ende.
Warum willst du immer noch mehr?"
Nach längerem Schweigen sagt die Schwester zögernd:
"...Ich glaube dass wir eine Mutter haben!"
"Eine Mutter!" entgegnet er spöttisch,
"ich habe noch nie eine Mutter gesehen also gibt es sie auch nicht."
"Aber manchmal, wenn wir ganz still sind kannst du sie singen hören,
oder spüren, wie sie unsere Welt streichelt..."

Nach Henry Nouwen, 25.Oktober 2005, SWR3 WORTE

 
Benjamin Carson. Der Mann, der Lea und Tabea trennte
.. ..
Fundsueck_Benjamin_Carson Der Neurochirurg Benjamin Carson gilt als der erfahrenste Experte für Operationen von "Craniopagus"-Zwillingen dieser Art. Er war in der Schule das "Dummchen" - gehänselt, ohne Selbstbewusstsein und mit schlechten Noten. Heute kann Benjamin Carson, der leitende Neurochirurg bei der Operation von Lea und Tabea, auf eine auch für amerikanische Verhältnisse ungewöhnliche Karriere zurückblicken.

Mehr über Benjamin Carson
Fund_Das_Geheimnis
 
Daniel und die Offenbarung Für Studierfreudige... (hier oder auf "Das Geheimnis" klicken, um sich einzulesen)
 
Ein Brief den man gerne liest...
Fund_Brief_gerne

Ein Vater schrieb auf die zornigen, im Grundton aber sehr traurigen Worte seiner jungen Tochter, die sich über die falsche und unter der geringsten Belastung schnell brüchig werdenden Freundlichkeit ihrer Umwelt beklagte: „...Doch bei allem, was Du tust, sorge nur, dass es von dem unbeeinflusst bleibt, was Dir widerfährt. Lass Dich durch nichts in eine Verhaltensweise hineindrängen, die Dir bei den anderen nicht gefällt. Und wenn man Dich auf ein Nebengleis schiebt, so lerne nur glauben, dass Gott Dir damit eine Lehre geben will, die Dich näher zu ihm bringt. Tue immer Dein Bestes, als wäre es gerade diese Sache, die Gott von Dir getan haben möchte. Tue es zu Gottes Ehre!

Vieles mag so sein, wie Du es siehst, doch es nützt niemand, über eine schlechte Sache viel zu reden. Einer muss anfangen, anders zu sein, ohne auf ein Echo zu warten. Ein Mensch kann die Welt nicht ändern, aber vielleicht gelingt es ihm, ein klein wenig Helle in sie hineinzutragen. Willst Du es versuchen, meine Tochter, wie ein freundlicher Brief zu sein, den man gerne liest?“

Ein Brief, den man gern liest! Paulus erinnert die Korinther daran, „...dass ihr ein Brief Christi seid...“
(2. Kor. 3, 3), und das heißt, einen Hauch von dem Wesen des Herrn an sich zu tragen. Nicht jede Zeile, jedes Wort, das wir mit unserem Leben unserem Sosein schreiben, kann tadellos werden. Vollkommen war Jesus allein. Aber mehr und mehr Buchstaben werden sich zu einem guten Wort zusammenfügen, wenn wir ihn, den Herrn, mit hineinnehmen in unseren Alltag. Und wie viele Worte auch geschrieben werden, deren wir uns – vielleicht schon im Augenblick des Sprechens – schämen, Jesus ist da und streicht sie aus; denn er allein sieht unser Herz und kennt unser Wollen. Bedürfen wir wirklich der Bestätigung durch Menschen? Ihr Fortbleiben sollte keinen ärmer machen, der mit Jesus geht und sich ihm in allem verantwortlich fühlt.

Dieser Weg mag manchmal schwer und mühevoll sein. Auch der Weg unseres Herrn war schwer und unbequem, aber er ging ihn um der Menschen willen. Als er vor seinen Richtern stand, brauchte er keine  menschliche Verteidigung; denn er wußte, er hatte nichts Unrechtes getan. Wollen wir für uns in Anspruch nehmen, seine Nachfolger zu sein, so soll auch für uns das Wort des Paulus gelten: „Was ihr auch tut und redet, man soll euch anmerken, dass Christus in euch gewirkt und euch zurechtgebracht hat.“ (Phil. 1, 11, Zink.)

...



Wenn Paulus Telefon oder E-Mail gehabt hätte...
Paulus

Was wäre der Welt verloren gegangen, hätte Paulus mit den Korinthern nur Ferngespräche geführt...

Korintherbrief

"Hallo! Paulus am Apparat. Ja, Paulus, der Apostel. Spreche ich mit den Korinthern? Gut. Hört mal gut zu: Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden. Ja, T-o-r-h-e-i-t. TORHEIT. Könnt ihr mich hören? Uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft."

Unvorstellbar! Wer je der Ankunft eines Liebesbriefes entgegenfieberte hat (hoffentlich hat jeder einmal diese Vorfreude empfunden...), wird sich in der Schilderung der amerikanischen Autorin Edith Wharton wiedererkennen: "Man zählt zuerst die Seiten, man sieht nach, wie er endet, überfliegt ihn atemlos ein erstes Mal, verweilt dann bei jedem einzelnen Satz und wählt sich schließlich den aus, der die Gedanken den Tag über beflügeln und der Eintönigkeit des Lebens eine erlesene Würze verleihen soll."

Kann ein Anruf das gleiche bewirken? Es erfüllt mit Sorge, dass das Telefon den Brief verdrängt, dass Briefeschreiben aus der Mode kommt. Die meisten Menschen, vor allem die jungen - ob Liebespaare, Familienangehörige oder Freunde -, greifen häufiger zum Telefonhörer als zum Federhalter. Sie sagen, sie hätten zum Schreiben keine Zeit, sie seien zu beschäftigt, zu müde. Telefonisch lasse sich alles viel schneller und einfacher mitteilen. Doch ein Anruf ist erschreckend vergänglich. Man stelle sich bloß mal vor, was der Christenheit entgangen wäre, hätte Paulus keine Briefe geschrieben...

Einen Brief zu schreiben, kostet mehr Zeit und Mühe als anzurufen, aber auch die Freude des Empfängers ist größer. Eine Mutter sagte einmal: "Früher schrieb mir mein Sohn jede Woche, jetzt ruft er nur noch an. Ich freue mich, seine Stimme zu hören, aber es geht alles so schnell vorbei. Seine Briefe konnte ich tagelang immer wieder lesen."

Manche Leute sagen, sie telefonieren lieber, weil es ihnen schwerfalle, das, was sie sagen wollen, zu Papier zu bringen. "Briefe geben zwar mehr", bekennt eine meiner Bekannten, "aber wenn ich auf das leere Blatt starre, sind meine Gedanken wie weggeblasen."

Andere legen sich aus Vorsicht nicht gern schriftlich fest. Ein Brief bleibt in unserem Zeitalter der Pappbecher, Papierhandtücher und unverbindlicher Beziehungen etwas Beständiges. Wer seine Gedanken dem Papier anvertraut, muss vielleicht einmal dafür geradestehen, und davor schrecken die Menschen zurück.

Das Briefeschreiben lässt sich nicht nur mit Hilfe des Telefons umgehen. Es gibt ein erstaunliches Angebot an vorgedruckten Grüßen und Wünschen für alle Lebenslagen. Wie die Botschaft auch lauten soll - die Karte hält sie schon parat. Die Unterschrift ist das Einzige, was noch einer gewissen Anstrengung bedarf.

Alles das bedeutet einen großen Verlust an menschlicher Kommunikation. Wie wäre wohl Josephine zumute gewesen, hätte sie von Napoleon folgende Postkarte erhalten: "Viele Grüße aus Austerlitz. Es gefällt mir gut. Schade, dass du nicht hiersein kannst"?

Wenn die Kunst des Briefeschreibens verlorenginge, würde das Leben ärmer. Nichts kann das Gefühl der Freude beim Anblick einer vertrauten Handschrift auf einem prall gefüllten Umschlag ersetzen.

2. Korinther 2, 3 ff.:

2 Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen!
3 Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln, nämlich eure Herzen.

 

Meinst Du, es läge auf der Straße Deines Lebens...
...

Fund_Stein

Meinst du es läge auf der Strasse deines Lebens
auch nur ein Stein, ein hindernder vergebens?
Er mag nun hässlich, groß sein oder klein -
glaub nur, da wo er liegt, da muss er sein!
Gewiss nicht um dein Weitergehn zu hindern,
gewiss nicht um dir Kraft und Mut zu mindern.
Nur darum legte in den ebnen Sand
des Weges ihn dir eine güt’ge Hand
damit du dir den Stein recht sollst beschauen

und dann mit Gott in gläubigem Vertrauen
darüber reden sollst und sollst ihn fragen
was er dir mit dem Hindernis will sagen.
Und bist du Gott an jedem Stein begegnet
so hat dich jeder Stein genug gesegnet.


 
BITTEN + DANKEN
 
Eine jüdische Legende erzählt, dass Gott zwei Engel mit großen Körben aussandte. Der eine sollte die Bitten einsammeln und der andere die Danksagungen. Der erste Engel war kaum fünf Minuten unterwegs, da kam er schon wieder und sein Korb mit Bitten floss über.
Der zweite Engel ist bis heute noch nicht zurückgekehrt ...

 
Egal, was Christen machen, es ist immer falsch!
 

Sind Christen still und schweigsam, wird ihnen vorgeworfen, dass sie sich nicht zu
Wort melden, zu passiv sind, sich nicht gesellschaftlich engagieren.
Mischen sie sich ein, wird ihnen vorgeworfen, dass sie sich überall einmischen.

...Egal was wir machen, es ist immer falsch!
Engagieren sich Christen nicht politisch, wird ihnen vorgeworfen, dass sie sich nicht politisch engagieren.
Engagieren sie sich politisch, dann wird ihnen vorgeworfen, dass sie sich politisch engagieren und Druck ausüben.
...Egal was wir machen, es ist immer falsch!
Wenn sich Christen alles gefallen lassen, wird ihnen Dummheit vorgeworfen.
Wehren sich Christen, wird ihnen Lobbyarbeit vorgeworfen.
...Egal was wir machen, es ist immer falsch!
Sind die Gottesdienste so wie sie sind, sind sie zu langweilig und locken keinen vom Ofen.
Sind sie interessant und lebensnah, biedern sich die Christen an.
...Egal was wir machen, es ist immer falsch!
Werden im Gottesdienst alte Lieder gesungen, wirft man den Christen vor, dass sie keine Jugendlichen damit erreichen.
Werden im Gottesdienst moderne, alltagsnahe Lieder und Texte vorgetragen, dann wirft man ihnen vor, dass sie sich dem Zeitgeist anpassen.
...Egal was wir machen, es ist immer falsch!
Geben Christen Antwort auf die Fragen der Zeit, wirft man ihnen vor, sie haben zu allen Problemen eine Antwort.
Sagen Christen, dass sie auch nicht alle Fragen beantworten können, wirft man ihnen vor, dass sie keine Antworten geben können
...Egal was Christen machen, es ist immer falsch!
Hört man von den Christen nichts, setzen sie sich nicht sozial und gesellschaftlich ein, dann verstecken sie sich hinter ihren Kirchenmauern.
Hört man etwas von Christen und setzen sie sich ein, wird ihnen empfohlen, dieTrennung von Staat und Kirche zu befolgen und sich nicht überall einzumischen.
...Egal was Christen machen, es ist immer falsch!

 
Zeit
 
Keiner hat Zeit... (weiter)
 
Es sagte...
.
Jun Cruz, Glied der Adventgemeinde in Mentone, Kalifornien, während des Bibelgesprächs:
"Eva sündigte, weil sie meinte, es gäbe etwas Besseres. Adam sündigte, weil er meinte, es gäbe nichts Besseres."
.
Spurgeon in seinem Buch "Ratschläge für Prediger":
„Manche Prediger eignen sich supergut Märtyrer zu werden. Sie sind so trocken, daß sie leicht brennen.“
...
C.H. Spurgeon:
"Wer die Bibel liest, um Fehler darin zu finden, wird bald merken, dass die Bibel Fehler bei ihm findet."
 
Arno Backhaus:
"Schon viele Menschen wollten Götter sein, aber nur ein Gott wollte Mensch sein."
"Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen."
 
Gerhard Maier:
Verführung ist für die Gemeinde gefährlicher als Verfolgung. Verfolgung eint die Gemeinde. Verführung spaltet sie. Verfolgung lässt das Echte hervortreten, Verführung das Unechte triumphieren.
 

Eric Butterworth:
"Sehen bedeutet nicht glauben. Glauben bedeutet sehen! Du siehst die Dinge nicht so, wie sie sind, sondern so, wie DU bist."

 
Die Bibelkritik ist nicht aus wissenschaftlichen Gründen so weit verbreitet.
Der wahre Grund ist, daß der Mensch einen Vorwand sucht, um in der Sünde zu verbleiben.

»Novum Testamentum« 

 
Prof. Dr. Dr. Daniel v. Wachter in einem Leserbrief an idea Spektrum (zum Thema lehrender Frauen...)
»Die Aufgabe des Hirten ist ja nicht das Streicheln der Schafe, sondern das Kämpfen gegen Wölfe.«
 

Wenn Menschen gottlos werden, sind die Regierungen ratlos, die Lügen grenzenlos, die Schulden zahllos, die Besprechungen ergebnislos, die Aufklärung hirnlos, die Politiker charakterlos, die Christen gebetslos, die Kirchen kraftlos, die Völker friedlos, die Verbrechen maßlos.
Antoine de Saint -Exupery (1900-1944)

 
Johannes Busch
Wer nicht rot ist, der ist rötlich, und wer kein Christ ist, der ist christlich.
 
 
Die Wege Gottes
 
Die_Wege_Gottes

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken. Jesaja 55, 8-9

- Die Wege Gottes -

Es war einmal ein alter Einsiedler. Der murrte immer gegen Gottes Wege. Eines Tages aber wurde ihm im Traum etwas gezeigt, was ihn stille machte. Es erschien ihm ein Gottesbote. Der forderte ihn auf, mit ihm zu gehen. Sie kamen in ein Haus, wo sie freundlich aufgenommen wurden. Der Hausherr sagte: "Ich feiere heute einen frohen Tag. Mein Feind hat sich mit mir versöhnt und zur Bekräftigung der Versöhnung einen goldenen Becher geschickt."

Am anderen Tag sah der Einsiedler, wie der Gottesbote den Becher mitnahm und wollte böse werden. "Schweig! So sind Gottes Wege!" Bald kamen sie wieder in ein Haus. Der Hauswirt, ein Geizhals, fluchte über die ungebetenen Gäste und tat ihnen alles Leid an. "Da müssen wir gehen", sagte der Gottesbote und gab dem Hauswirt den goldenen Becher! Der Einsiedler wollte aufbegehren... "Schweig! So sind Gottes Wege!"

Am Abend kamen sie zu einem Mann, der sehr traurig war, weil er es mit all seinen Arbeiten nicht vorwärts brachte und immer vom Unglück verfolgt wurde. "Gott wird helfen", sagt der Bote und zündete beim Weggehen das Haus an. "Halt!" schrie der Einsiedler... "Schweig! So sind Gottes Wege!"

Am dritten Tage kamen sie zu einem Mann, der finster und in sich gekehrt war, nur mit seinem Söhnchen war er freundlich; denn er hatte es sehr lieb. Als sie am anderen Tag weggingen, sagte der Mann: "Ich kann euch nicht begleiten, aber mein Söhnchen darf bis zur Brücke dort mit. Gebt acht auf das Kind."

"Gott wird es behüten", antwortete der Bote und warf auf der Brücke das Kind in den Fluss. "Du heuchlerischer Teufel", schrie der Einsiedler, "das sind nicht Gottes Wege..."

In diesem Augenblick verwandelte sich der Bote in einen Engel voll himmlischen Glanzes: "Höre! Der Becher war vergiftet, den freundlichen Mann habe ich vom Tode gerettet, der Geizhals aber hat sich den Tod damit getrunken. Der arme Mann wird beim Aufbau seines Hauses einen Schatz finden, mit dem ihm aus aller Not geholfen ist. Der Mann, dessen Kind ich in den Strom warf, war ein schwerer Sünder; das Kind, das er erzog, wäre sonst ein Mörder geworden. Der Verlust des Kindes wird nun des Vaters Herz zur Umkehr bringen; das Kind aber ist gut aufgehoben.

Siehe, nun hast du ein Stück von der Weisheit und Gerechtigkeit Gottes gesehen. Ehre künftig sein verborgenes Walten!" (Eine Geschichte aus einem alten Lesebuch)

 
Ein Märchen. Von Wölfen unter den Schafen.
 
In grauen Vortagen, vor langer, langer Zeit, geschah es, dass ein Wolf in Gottes Schöpfung zum ersten Mal ein Schaf riß und samt Haut und Knochen auffraß. Die Schafe waren bestürzt und ganz ohne Rat: Was war in einer solchen Situation zu tun? [weiter...]
 
Glaubenspunkte...
 
Spruch_von_manchem_Christen
 
Wenn ich mein eigener Nächster wär...
 

WENN ICH MEIN EIGENER NÄCHSTER WÄR...

... würde ich mich zum Beispiel mehr loben. [weiterlesen...]
 
Trotzdem
 
Trotzdem... wenn mein Bitten nicht erfüllt wird, braucht es nicht an der Intensität meines Bittens zu liegen... [weiterlesen]
 
Wo Du auch hingehst...
 
Gott_ist_schon_da
 
Für Geld...
 
Es heisst, für Geld könne man alles haben, aber das stimmt nicht:

Man kann Nahrung kaufen, aber nicht Appetit,
Arznei, aber nicht Gesundheit,
Kenntnisse, aber nicht Weisheit,
Prunkt, aber nicht Schönheit,
Spaß, aber nicht Freude,
Bekannte, aber nicht Freunde,
Dienstboten, aber nicht Treue,
Muße, aber nicht Frieden.

Man kann für Geld immer nur die Hülse haben, nicht aber den Kern.

Arne Garborg, norwegischer Autor
 
Alles nur Übung
 
Alles nur Übung [weiterlesen]
 
Gottes "Drei-Phasen-Reiniger" für das Problem der Sünde
 

Ein kurzer Ausflug in die Dogmatik:

Drei Männer sitzen vor dem Fernseher und schauen sich einen Werbespot über ein Waschmittel an.

  • Sagt der erste:
    "Was sind Waschmaschinen doch für ein Segen! Der kleine Junge da kann sich so oft dreckig machen, wie er will, und niemand braucht mehr zu schimpfen." = RECHTFERTIGUNG
  • Sagt der zweite:
    "Noch besser wäre es, der kleine Dreckspatz hätte gar kein Bedürfnis mehr, ständig in Pfützen herumzuwaten." = HEILIGUNG
  • Meint der dritte:
    "Da kann man ja auch aus Versehen hineinfallen. Am besten wäre es, wenn es gar keine Pfützen mehr gäbe!" = VERHERRLICHUNG
(nach Morris Venden)
 
Bibelbrot
 
Fundstueck_Bibelbrot  www.Backaldrin.com

Das schickt der Himmel: Bibelbrot®
– ausschließlich mit Zutaten aus dem Buch der Bücher

"So steht es geschrieben, so wird es gebacken" lautet die frohe Brotschaft, mit der backaldrin auf der iba 2009 aufhorchen lässt. Bibelbrot® heißt die jüngste Kreation. Verheißungsvoll wie der Name sind die Zutaten, die allesamt schon im Buch der Bücher erwähnt sind. Daher auch der Name "Bibelbrot®". Es ist ein besonders geschmackvolles und saftiges Weizenbrot.

"Nimm dir aber Weizen, Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse und Spelt und tu alles in 'ein' Gefäß und mache dir Brot daraus, dass du daran zu essen hast ...", steht geschrieben (Hesekiel 4, Vers 9). Diesen biblischen Aufruf hat sich backaldrin zu Herzen genommen und ein Brot gebacken, das dem Buch der Bücher gerecht werden soll. Ursprüngliche Zutaten, wie sie schon in der Heiligen Schrift geschrieben stehen, hat das Unternehmen in eine moderne Form gebracht und das Bibelbrot® kreiert. Weizen, Gerste, Dinkel, Hirse, Bohnenmehl, Leinsamen, Honig, Meersalz, Mohn, Kümmel sowie Hefe und Wasser sind 12 Zutaten, die für himmlischen Genuss sorgen. [weiterlesen]

 
Formen der Gemeinde
 
Gemeinde_Urgemeinde Gemeinde_Kerngemeinde  Gemeinde_Lebendige
 
ADRA-Plakataktion + Flyer (ins Bild klicken)
 
ADRA_Flyer  ADRA_Flyer  ADRA_Flyer  ADRA_Flyer
 
GÜTE
 

Güte ist, wenn man sich schenkt
immer an die andern denkt.
Güte ist, wenn man verteil,
Hilfe bringt, zum Nächsten eilt.

Güte ist, wenn man vergißt,
dass man auch bedürftig ist.
Güte ist, wenn immerzu,
man sich sorgt allein ums Du.

Güte ist, wenn man behend,
hilft und tröstet ohne End.
Güte ist, wenn man verliebt
nur die Not des Nächsten sieht.

 
RELIGION IST...
 
Bild_Religion_ist
 
EIN LÄCHELN
 

... kostet nichts,
aber es macht die Herzen glücklich.
Es bereichert, die es empfangen,
ohne ärmer zu machen, die es geben.
Es dauert nur einen Augenblick,
aber die Erinnerung daran kann ewig bleiben.
Niemand ist reich genug,
um ein Lächeln zu entbehren.
Niemand ist so arm,
dass er nicht eines schenken könnte.
Ein Lächeln gibt den Müden Erholung und dem Mutlosesten Mut.

(P. Faber)
 
STERNSTUNDE
 
Kein Zufall, kein Unfall, sondern ein Einfall Gottes... [weiterlesen]
 
MASS NEHMEN
Massband
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.
 
JESUS IN DEINEM LEBEN
 
Wenn die Menschen Jesus nicht in der Bibel finden, ist es nicht deine Schuld. Wenn sie Ihn aber nicht in deinem Leben finden, ist es deine Schuld.

Friedrich von Bodelschwingh.
 
WELTKALENDER AB 2012 ODER 2017???
 

Ein Fundstück, das ich diesmal WIRKLICH NICHT lustig finden kann! Nachzulesen hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Weltkalender 
http://www.theworldcalendar.org/ 
http://www.benedictinecalendar.blogspot.com/

 
PLAKATWERBUNG
 
Plakat_Bibelspruch
 
NUR EINE GESCHICHTE
 
Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab gen Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und gingen davon und ließen ihn halbtot liegen. Es begab sich aber ungefähr, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und da er ihn sah, ging er vorüber. Desgleichen auch ein Levit; da er kam zu der Stätte und sah ihn, ging er vorüber. … Und eine Gruppe Ältester einer hier nicht weiter genannt sein wollenden Freikirche kam vorüber mit ihren Mietlingen* (denn sie waren eine große und vor allem angesehene Freikirche und konnten sich mehrere Mietlinge halten) und da sie den Mann in seinem Blute liegen sahen, besprachen sie sich untereinander: [weiterlesen]
 
DER ELEFANT oder "DIE DÜNNEN FESSELN DER GEWOHNHEIT"
 

Einem Dompteur gelingt es, einen Elefanten mit einem ganz einfachen Trick zu beherrschen: Er bindet das Elefantenkind mit einem Fuß an einen großen Baumstamm. Sosehr es sich auch wehrt, es kann sich nicht befreien. Ganz allmählich gewöhnt es sich daran, dass der Baumstamm stärker ist als es selbst.

Wenn der Elefant erwachsen ist und ungeheure Kräfte besitzt, braucht man nur eine Schnur an seinem Bein zu befestigen und ihn an einen Zweig anzubinden, und er wird nicht versuchen, sich zu befreien. Denn er erinnert sich daran, dass er diesen Versuch unzählige Male vergebens unternommen hat.

Wie bei den Elefanten stecken auch unsere Füße nur in einer dünnen Schlinge. Doch da wir von Kindesbeinen an die Macht jenes Baumstammes gewohnt sind, wagen wir nicht, uns zu wehren. Und vergessen darüber, dass es nur einer einfachen mutigen Tat bedarf, um unsere Freiheit zu erlangen.

 
DAS SCHÖNE HERZ
Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe... [weiterlesen]
SCHMETTERLINGS-LEKTION
 
Eines Tages erschien am Kokon einer verpuppten Raupe eine schmale Öffnung... [weiterlesen]
 
DER KLUGE RICHTER
 
Ein reicher Mann hatte einmal viel Geld verloren... [weiterlesen]
 
ZUM JAHRESANFANG: LEBEN IST MEHR
 
IMAG_ein_Jahr_naeher
Worauf kommt es im neuen Jahr an?

«Alles nun, was ihr wollt, das euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Denn darin besteht das Gesetz und die Propheten.» (Die Bibel, Matthäus, Kapitel 7, Vers 12)


1. Es kommt nicht darauf an, glücklich zu sein, sondern andere glücklich zu machen.

2. Es kommt nicht darauf an, geliebt zu werden, sondern zu lieben und anderen zum Segen zu sein.

3. Es kommt nicht darauf an, sich selbst durchzusetzen, sondern anderen rücksichtsvoll zu begegnen.

4. Es kommt nicht darauf an, dass Gott unseren Willen tut, sondern dass wir seinen Willen tun.

5. Es kommt nicht darauf an, ob wir lange leben, sondern dass unsern Leben den rechten Inhalt hat.

6. Es kommt nicht darauf an, was die Menschen von uns denken und sagen, sondern was wir vor Gott sind.

7. Es kommt nicht darauf an, was wir tun, sondern wie und warum wir es tun.

8. Es kommt nicht darauf an, was wir sind, sondern wie wir sind.

9. Es kommt nicht darauf an, ob wir viel Erkenntnis haben, sondern ob wir das Erkannte in die Tat umsetzen.

10. Es kommt nicht darauf an, wann wir sterben, sondern, ob wir bereit sind, Gott zu begegnen.

 
DAS BOOGI WAQA
 

Kritiker sagen: Mission und Bibelübersetzung zerstört Kulturen.
Die Wahrheit ist: Gott hat viele Völker darauf vorbereitet, dass sie sein Buch in ihrer Sprache bekommen werden. Die Borona in Kenia sind ein überzeugendes Beispiel dafür, dass Bibelübersetzung nicht Kulturzerstörung ist, sondern die Antwort auf eine tiefe Sehnsucht. [Weiterlesen]

Quelle: www.Wycliff.de
 
BIBELGARTEN IM KARTON
 
Keine schlechte Idee... wer möchte mal? [nähere Infos hier...]
Bibelgarten_im_Karton
 
WERBUNG ... nicht nur für Benetton...
 
IMAG_Herzen_dreifarbig
 
AUF DAS ENDE KOMMT ES AN
NICK VUJIC - SOHN EINES PASTORS: "GOTT MACHT KEINE FEHLER"
 

Hat Euch schon mal jemand mit solch einem überzeugenden Lächeln erklärt, dass in Christus Leben und Sterben gleichermaßen Gewinn ist (Philp. 1, 21)? Das ist ja nicht grundsätzlich neu für den Bibelleser, aber Nick nimmt man glatt ab, dass er es wirklich verinnerlicht hat.

Wohl kaum jemand wird von dieser Lebensgeschichte nicht angerührt sein. Ein Leben als Predigt...

 
DER LAUF DER DINGE
 
Am Anfang war das Christentum eine Gemeinschaft, die sich um Christus versammelte.
Dann gelangte es nach Griechenland, wo es zu einer Philosophie entwickelte.
Danach kam es nach Rom, wo es sich zu einer Institution entwickelte.
Schließlich, in Europa, wurde es im Laufe der Jahrhunderte zu einer Kultur.
Zuletzt, in Amerika, machte man daraus ein Geschäftsunternehmen.
 
DER WETTSTREIT ZWISCHEN SONNE UND WIND
 

Der Wind und die Sonne gerieten eines Tages darüber in einen Streit, wer es von den beiden wohl schneller schaffen würde, den Wanderer dazu zu bringen, seine Jacke auszuziehen.

"Ok", sagte der Wind "Lass uns einen Wettkampf dazu machen."

Der Wind begann. Er blies so fest er nur konnte und stürmte und tobte und wollte dem Mann seine Jacke mit Gewalt vom Leib reißen. Aber der Wanderer zog seine Jacke nur immer fester um sich und hielt sie mit beiden Händen fest.
Nach einer ganzen Weile gab der Wind auf.

Dann war die Sonne an der Reihe. Sie wählte einen anderen Weg: Liebevoll sandte sie dem Wanderer ihre warmen Strahlen. Und es dauerte nicht lange, bis er die Jacke aufknöpfte und sie ganz auszog.

Nach der Fabel von Aesop

 
NICHT AUF DEN MUND GEFALLEN
 

Der Autor und Pastor Tony Campolo erzählte einmal, wie seine Frau Peggy – die vollzeitlich als Mutter und Hausfrau tätig ist – reagierte, wenn jemand aus der Kirchgemeinde sie fragte: «Und was tun Sie so, wenn ich fragen darf?» Peggy: «Ich bin mehrheitlich mit der Sozialisierung zweier Homo Sapiens beauftragt, welche ich in die vorherrschenden Werte der jüdisch-christlichen Tradition einführe, damit sie dereinst Instrumente für die Transformation der Gesellschaft in die von Gott seit Beginn der Kreation angezielten eschatologischen Utopie sein können. – Und Sie, was tun Sie so?»

 
ETWAS ÄNDERN
 
IMAG_Seestern_rot1
IMAG_Seestern_rot2
IMAG_Seestern_rot3
 

Parabel von den Seesternen

Am Strand liegen unzählige Seesterne, die von der Strömung angespült wurden. Ein Mädchen nimmt Seestern für Seestern in die Hand und wirft sie zurück ins Meer. Da kommt ein Mann vorbei und sagt: "Siehst du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist? Was du da tust, ändert nicht das Geringste!" Das Mädchen hebt behutsam den nächsten Seestern vom Boden auf und wirft ihn ins Meer. Zu dem Mann sagt es: "Für diesen Seestern wird es etwas ändern!"

 
IMAG_Seesterne_ins_Meer
 
ICH GLAUBE NICHT, DASS GOTT EXISTIERT.
 
Ein Mann lässt sich seine Haare schneiden und seinen Bart trimmen. Der Friseur spricht während seiner Arbeit mit dem Kunden über viele Dinge, wie Friseure es so tun. Auch das Thema Gott wird berührt.
«Ich glaube nicht, dass Gott existiert!», meint der Friseur.
«Warum?» fragt der Kunde.
«Sie müssen nur auf die Straße gehen. Wenn Gott existierte, gäbe es dann so viele kranke Leute? Würde es so viele Kinder geben, die verlassen wurden? Würde es so viel Leid und Schmerzen geben? Gäbe es einen Gott, würde er alle diese Dinge nicht zulassen!»
Der Kunde antwortet nicht. Schließlich sind die Haare geschnitten, der Bart ist gestutzt und der Friseur bezahlt.

Auf der Straße begegnet der Kunde einem Mann mit langen, schmutzigen Haaren und ungepflegtem Bart. Er geht zurück und sagt zum Friseur: «Friseure existieren nicht! Es gibt keine Friseure!»
«Wie kommen Sie darauf? Ich habe Ihnen doch gerade eben die Haare geschnitten und den Bart getrimmt!»
Der Kunde wiederholt: «Friseure existieren nicht, denn wenn sie existierten, gäbe es nicht so viele Menschen mit schmutzigem, langem, ungepflegtem Haar und ungetrimmtem Bart. Sehen Sie jenen Mann auf der Straße? Gäbe es Sie, würden Sie so etwas nicht zulassen!»
«Ach was! Ich existiere! Nur – die Leute kommen nicht zu mir!»
Der Kunde erwidert: «Eben! Auch Gott existiert. Nur kommen die Menschen nicht zu ihm und suchen ihn nicht. Auch deswegen gibt es so viel Schmerz und Leid in der Welt.»
 
PERSISCHE FABEL
 

Eine persische Fabel erzählt, dass ein Mann, der einen Spaziergang am Meeresufer machte, ein kleines Kästchen fand, das offensichtlich von der Flut angeschwemmt worden war. Als er es öffnete, fand er darin eine ganze Anzahl Edelsteine. Er kannte den Wert der Steine nicht, und so vertrieb er sich die Zeit damit, mit ihnen nach den über den Wellen schwebenden Möwen zu werfen. Schließlich blieb nur noch ein einziger Stein übrig, den er mit nach Hause nahm.

Ein zufällig anwesender Nachbar, der Juwelier war, sah den unscheinbaren Stein und bot ihm sofort eine gewaltige Summe dafür. Welch ein Schrecken, als er erkannte, dass er gerade die Chance verschleudert hatte, ein reicher Mann zu werden. Verzweifelt rief er aus: «Was für ein Narr bin ich doch! Ich hatte einen Schatz in den Händen und habe ihn ins Meer geworfen!» So sehr er sich auch über den unermesslichen Verlust grämte, die kostbaren Steine waren für immer dahin.

Wer denkt schon daran, dass jeder einzelne der 365 Tage des Jahres einen unermesslichen Wert hat? Was machen wir damit? Jeder Tag ist ein Unikat, und er kann nicht wiederholt werden. Wie verleben wir ihn? Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wir leben ihn in der Gemeinschaft mit Gorr, und das allein hat bleibenden Wert, oder wir verschleudern unsere Zeit, indem wir Beschäftigungen nachgehen, die weder für den Lebensunterhalt, noch für die Ewigkeit Wert haben.

«Zeit ist Gnade», hat einmal jemand treffend gesagt. Machen wir den rechten Gebrauch davon?
Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit, siehe, jetzt ist der Tag an dem du meine Hilfe erfährst (2. Korinther 6, Vers 2).
 
BEKEHRUNG
 

Bekehrung ist der Grund,

... weshalb Betrunkene nüchtern werden.
... Menschen mit einem unmoralischen Lebensstil anständig werden.
... aus gemeinen Menschen Friedensstifter werden.
... Lügner ehrlich werden.
... Leute mit schmutzigen Gedanken rein werden.
... Evolutionisten zu Kreationisten werden.
... selbstsüchtige, egoistische Menschen zu selbstlosen, großzügigen Wohltätern werden.

Und weshalb aus unbekehrten Menschen bekehrte werden ... Das ist alles nur durch die Kraft Gottes möglich.

 
EVOLUTION
 

2009 Copyright: Gerhard Bachor

Frosch –» Prinz = ein Märchen
Frosch –» Zeit + Zufall –» Prinz = Wissenschaft?

Jemand fragte, warum Atheisten Gott nicht finden würden.
Eine Antwort: "Aus dem gleichen Grund, warum ein Bankräuber keine Polizeistation findet."

Quelle: www.medien777.de/d/renate/index.htm
 
GLAUBENSBEKENNTNIS
 
"Ich glaube nicht an Atheisten. Darum ist es absolut unmöglich dass sie existieren." Rick Warren
 
WAS KEINER WAGT
 
IMAG_Was_keiner_wagt
 
GOTT QUALIFIZIERT DIE BERUFENEN
 
IMAG_Berufen
 
SCHULDENERLASS
 

Ein wohlhabender irischer Großgrundbesitzer hielt den auf seinen Gütern beschäftigten Leuten einmal eine sehr originelle Predigt. Er gab an allen wichtigen Plätzen seiner weiten Ländereien folgende Meldung bekannt: ...weiterlesen...

 
AUF GEHT'S!
 

Ein alter Esel stürzte in einen Brunnen. Das arme Tier schrie und schrie, bis der Bauer das Unglück bemerkte. Wie sollte er seinen Esel da heraus bekommen? Er kam zu dem Schluss: »Der Esel ist alt, und der Brunnen ist trocken. Keiner soll mehr in den Brunnen fallen. Ich werde den Schacht auffüllen und den Esel darin begraben. Dann bin ich beide Sorgen los.«

Also rief er den Knecht und seinen Nachbarn. Gemeinsam begannen sie, einen Haufen Dreck in den Brunnen zu schaufeln. Als der Esel ahnte, dass man ihn lebendig begraben wollte, schrie er steinerweichend. Aber das Schaufeln ging weiter. Schliesslich verstummte der Esel. Kein Laut, nur Staub, drang aus dem Loch herauf.

Ein paar Dreckladungen später schaute der Bauer über den Brunnenrand. Ob der Esel schon tot war? Doch der Bauer rieb sich ungläubig die Augen. Was sah er da? Immer wenn ein Wurf auf dem Esel landete, schüttelte der den Dreck ab und stellte seine Hufe darauf. Der Nachbar und der Knecht schaufelten zwar weiter, aber der Esel schüttelte die Erde gleichmütig ab. Und mit jeder Schaufel Dreck stieg er ein Stück höher. Schon bald ragte sein Kopf aus dem staubigen Schacht und er konnte den Brunnenrand erklimmen.

Im Leben wirft man Ihnen vielleicht Verachtung hinterher. Wen kümmert es, wenn Sie in einer Klemme stecken? Die Strategie, aus dem Tief herauszukommen, besteht nicht nur darin, den Dreck abzuschütteln. Es geht noch einen Schritt weiter. Die Widrigkeiten des Lebens können so zu einem Trittstein nach oben werden. Nicht störrisch oder mürrisch bleiben; machen Sie Schwierigkeiten zu Gelegenheiten! Bitten Sie Gott, dass Sie alle Gemeinheiten unter Ihre Füsse bekommen.

IMAG_Esel_im_Brunnen

Quelle: Leben ist mehr
 
DIE GESCHICHTE VON DEM MANN DER DACHTE, ER WÄRE TOT
 

Von dem Mann, der dachte, er wäre tot: Trotz aller Bemühungen seiner Familie und Freunde, ihn vom Gegenteil zu überzeugen, konnte er nicht überredet werden. Voller Verzweiflung brachte ihn seine Familie schließlich zu einem Psychiater, der auch sein Bestes gab, um ihn zu überzeugen. Als das keinen Erfolg hatte, kam dem Arzt eine Idee und er fragte ihn: "Glauben sie, dass tote Menschen bluten können?" "Nein, tote Menschen können nicht bluten" antwortete der Mann. "Sind sie sicher?" fragte der Arzt. "Ja, ganz sicher!" sagte der Mann. Der Arzt ergriff die Hand des Mannes und stach mit einer Nadel in die Spitze des Zeigefingers. Als ein Blutstropfen herausquoll, fragte er: "Nun, was glauben sie jetzt?" "Ja, ich hab mich geirrt", antwortete der Mann. "Tote Menschen können doch bluten."

...auch eine Möglichkeit, aus offensichtlichen Tatsachen eigene Schlüsse zu ziehen...

Quelle: unbekannt

 
UNZÄHLBARE STERNE
 
Sternenhimmel
Werfen wir einen Blick auf die Sterne. Offenbar sind es so viele, dass sie niemand zählen kann! In der Tat, die Sterne sind für uns nicht zählbar. Es gibt lediglich Abschätzungen im Rahmen der Stellar-Statistik: Man wählt einen repräsentativen abgrenzbaren Bereich des Himmelsgewölbes aus und untersucht diesen hinsichtlich der Sternenzahl. Danach wird eine Hochrechnung auf das gesamte Universum durchgeführt. Auf diese Weise kommt man auf die immens große Zahl von etwa zehn hoch 25 Sternen.

Die schnellsten, heute bekannten Rechner führen rund zehn Milliarden Rechenoperationen in einer Sekunde aus (die weitere Entwicklung wird zu noch schnelleren Rechnern führen). Würde man einen solchen Rechner nur zum Zählen der Sterne einsetzen, so könnte er in der ersten Sekunde 10 Milliarden Sterne zählen, in der zweiten Sekunde wäre er bei 20 Milliarden...

Was meinen Sie, wie lange müsste dieser Rechner arbeiten, bis er die geschätzte Zahl der Sterne erreicht hätte? Rund 30 Millionen Jahre! Das vermittelt einen Eindruck davon, wie riesig die Zahl der Sterne ist, die der Schöpfer schuf. So lange existiert kein Rechner, und diese Zeit steht auch uns Menschen nicht zur Verfügung. So können wir festhalten: Der Mensch wird nie in der Lage sein, die Sterne zu zählen. Darum steht in der Bibel, im Kapitel Jeremia 33, Vers 22: «Wie man des Himmels Heer nicht zählen noch den Sand messen kann.»

 
Quelle: "Wunder der Schöpfung", Werner Gitt
 
WENN GOTT ZU BESUCH KOMMT...
 

Ein Mann erfuhr, dass Gott zu ihm kommen wollte. Buchstabensuppe

„Zu mir?“ schrie er. „In mein Haus?“

Er rannte durch alle Zimmer, er lief die Stiegen auf und ab, er kletterte zum Dachboden hinauf, er stieg in den Keller hinunter. Er sah sein Haus mit anderen Augen.

„Unmöglich!“ schrie er.„In diesem Sauhaufen kann man keinen Besuch empfangen. Alles verdreckt. Alles voller Gerümpel. Kein Platz zum Ausruhen. Keine Luft zum Atmen.“

Er riss Fenster und Türen auf.

„Brüder! Freunde!“ rief er. „Helft mir aufräumen – irgendeiner! Aber schnell!“

Er begann, sein Haus zu kehren. Durch dicke Staubwolken sah er, dass ihm einer zur Hilfe gekommen war. Sie schleppten das Gerümpel vors Haus, schlugen es klein und verbrannten es. Sie schrubbten Stiegen und Böden. Sie brauchten viele Kübel Wasser, um die Fenster zu putzen. Und immer noch klebte der Dreck an allen Ecken und Enden.

„Das schaffen wir nie!“ schnaufte der Mann.
„Das schaffen wir!“ sagte der andere.

Sie plagten sich den ganzen Tag. Als es Abend geworden war, gingen sie in die Küche und deckten den Tisch.

„So“, sagte der Mann, „jetzt kann er kommen, mein Besuch! Jetzt kann Gott kommen. Wo er nur bleibt?“

„Aber ich bin ja da!“ sagte der andere und setzte sich an den Tisch. „Komm und iss mit mir!“

(Verfasser unbekannt)

 
WORTWART
 

Als sie ihn fragten, was er zu Prag, My Lai, Belfast sage, holte er tief Atem und - verkündete ihnen das Wort Gottes.

Mit dem Wort Gottes drückte er sich vor seinem Wort. Mit dem Wort Gottes drückte er sich vor einer Antwort.

Mit dem Wort Gottes drückte er sich vor Verantwortung. Mit dem Wort Gottes drückte er sich herrlich aus.

Wir wollen Worte hören. Wir wollen Antworten hören. Wir wollen Verantwortliches hören. Wir wollen keinen Wortwart.

Als sie ihn fragten, was er zu Prag, My Lai, Belfast sage, holte der tief Atem und - verkündete ihnen das Wort Gottes.

Er zitiert das Wort Gottes, um nicht selber reden zu müssen. Er borgt sich das Wort Gottes, um besser schweigen zu können.

Er hegt und pflegt das Wort Gottes, damit man nicht merkt, dass er nichts zu sagen hat. 

Er stöbert nach dem Wort Gottes, um sein Versagen zu tarnen. 

Er bietet in Hülle und Fülle Wort Gottes an, um sich besser versagen zu können.

Wir warten auf das Wort. Wir warten auf Antwort. Wir warten auf Verantwortliches. Wir erwarten keinen Wortwart.

Josef Dirnbeck

 
WAS DIE BIBEL SEIN KANN:
 
Rechtfertigung von Missständen durch ausgewählte Zitate,
Begründung der hierarchischen Struktur und Machtverteilung,
Anstoß der Historiker,
Aufruf zur Weltfremdheit,
Grund für Glaubenskriege,
Anspruch der Unfehlbarkeit,
Quelle des Missverstehens,
Buch der schwer interpretierbaren Aussagen und Übertreibungen,
Lebenshelferin,
Sammlung von Lebensweisheiten,
Anstoß zum Nachdenken,
Maß der wahren Menschlichkeit,
Ansporn zum Neuausrichten des eigenen Lebens,
Spenderin des Friedens,
Ermunterung der Traurigen,
Vermittlerin der Hoffnung,
Antwort der Suchenden,
Weg der Sehnsüchtigen,
Ausdruck der Liebe,
 
WENN SICH JEDER WUNSCH ERFÜLLT...
 
Es gibt eine Geschichte von einem Mann, der alles haben konnte, was er wollte, indem er es sich einfach wünschte.

Er wünschte sich ein Landhaus, Diener, einen Cadillac, eine Yacht und - Simsalabim! - alles war da.
Anfangs machte es grossen Spass, aber als ihm allmählich keine neuen Ideen mehr einfielen, wurde er unzufrieden. Schliesslich sagte er: »Ich möchte hier weg. Ich möchte etwas schaffen, etwas leiden. Ich möchte lieber in der Hölle sein als hier.« Sein Diener antwortete: »Was glauben Sie wohl, wo Sie sind?«

 
 
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