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Letzte Aktualisierung: 03.11.2016 0:32

BÜCHEREI  **  HISTORISCHE HINTERGRÜNDE

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Chronologische Tabellen zum Alten Testament, John H. Walton
Das römisch-katholische Messopfer (Eucharistie), Gregor Dalliard
Das Sonntagsgesetz 
Der Anfang vom Ende, Milian Lauritz Andreasen
Der Heiligtumsdienst, Milian Lauritz Andreasen
Die Bibel im Test, Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Bibel - Josh McDowell
Die Bibel - Mythos oder Wahrheit? Gibt es eine echte Erfüllung? - David Gooding
Die Geschichte der Bibel - Von den Tontafeln über Qumran bis heute - W.J.J. Glashouwer
Josef erinnert mich an Jesus - William MacDonald
Truth Triumphant, Wilkinson, Benjamin George
Triumphierende Wahrheit (deutsche Übersetzung)
Ungers großes Bibelhandbuch
Von Babylon nach Rom - Alexander Hislop
Wer regiert die Welt? - Des Griffin

 
Von Babylon nach Rom
Alexander Hislop
Die Geschichte der Bibel -
Von den Tontafeln über Qumran bis heute
W.J.J. Glashouwer
Die Bibel - Mythos oder Wahrheit? Gibt es eine echte Erfüllung?
David Gooding
Buch
Buch

© Christliche Literatur-Verbreitung | www.clv.de
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Hislops religions- und kulturgeschichtliche Analyse gilt seit langem als absolutes Standardwerk, und das Fehlen einer deutschen Übersetzung war bisher eine schmerzliche Lücke auf dem hiesigen Buchmarkt. Nun liegt der Klassiker endlich auch auf Deutsch vor. Hislop zeigt frappante wie gleichfalls eklatante Parallelen zwischen der ur-heidnischen babylonischen und der römisch-katholischen Religion auf. Diese Übereinstimmungen wie z.B. die Verehrung einer Muttergöttin, das Meßopfer oder die Lehre vom Fegefeuer sind nicht zufällig, sondern auch von der geschichtlichen Entwicklung her nachweislich zu begründen.

Dieses Buch hat nur einen Zweck: Die römisch-katholische Kirche als heidnische Religion mit babylonischen Wurzeln zu enttarnen. Und darin hat das Buch auch vollkommen Recht.

Wer das heidnische Brimborium (speziell der katholischen Kirche) sieht fragt sich tatsächlich woher die Wurzeln dieser Bräuche stammen. Das Buch gibt dazu sehr detaillierten Aufschluß, manchmal leider nur etwas schwierig zu verstehen. Es ist teilweise erschreckend, wie sich die altbabylonische Religion mit der heutigen katholischen Kirche deckt. Selbst das Papstkostüm (inkl. Stock) ist direkt den Dagon-Priestern alter Zeit entliehen (geöffneter Fischkopf als Mithra).

Die Sprachkentnisse des Authors, speziell im Altbabylonischen fördert erstaunliche Ergebnisse zutage. (z. B. woher so manche Wörter unseres Sprachgebrauches stammen: am Beispiel "Kannibale" ist das babylonische canni = (Priesterschaft) und baal = (Baal = babylonischer Gott) also Priesterschaft des Baal. Die Baalspriester aßen wie alle Priester anderer Nationen Teile ihre Opfergaben. Da Menschenopfer bei der Baalsanbetung üblich waren, wurde der Begriff Kannibale (Baalspriester) auf alle Menschenfresser ausgeweitet.)

Auch die antike Sagenwelt wird durchleuchtet, und der biblische Nimrod erscheint immer wieder als Reeinkarnation von so manchem griechischen, römischen oder babylonischen Gott. Auch Nimrods Frau Semiramis (Gründerin der altbabylonischen Religion) wird als die Himmelskönigin (oder Gottesmutter) aufgezeigt. Somit ist die Marienverehrung direkt von ihr abgeleitet. Zusammenfassend zieht Hislop die Bilanz: Der Papst ist der direkte Nachkomme der babylonischen Priesterkönige, und damit in letzter Instanz von Nimrod, dem Erzfeind Gottes. Auch Nimrod wird als erster Antichrist entlarvt der in vielerlei Hinsicht versuchte den Rang des Messias einzunehmen.

© Christliche Literatur-Verbreitung | www.clv.de
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Früherer Titel: So entstand das Christentum

Dieses Buch bietet eine umfassende Darstellung der Entstehung der Bibel, über Manuskript-Funde und die Auseinandersetzungen mit den Fragen der Inspiration, Zuverlässigkeit und der modernen Bibelkritik. Die Einzigartigkeit der Bibel wird überzeugend herausgestellt und ihre erstaunliche Überlieferung und die Entstehung des Kanons beschrieben. Eine wertvolle Informationsquelle mit Antworten auf häufig gestellte Fragen, die verunsicherten Gläubigen überzeugende Argumente gibt.

© Christliche Literatur-Verbreitung | www.clv.de
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Passt die Bibel in die heutige Welt, und ist sie glaubwürdig? Kann man mit ihr als moderner Mensch etwas anfangen? Ist die Person Jesu nur eine Erfindung? Was ist mit seinen Ansprüchen? Bin ich persönlich davon betroffen? Das sind einige der Themen, auf die der Autor in erfrischender Art und mit bestechender Logik eingeht. Professor David Gooding behandelt diese Fragen vor Naturwissenschaftlern an der Universität in Belfast, Irland.

 

     
Die Bibel im Test
Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Bibel
Josh McDowell
Ungers großes Bibelhandbuch
Chronologische Tabellen zum Alten Testament
John H. Walton
Buch_Die_Bibel_im_Test
Buch_Ungers_grosses_Bibelhandbuch
Tabellen_AT

© Christliche Literatur-Verbreitung | www.clv.de
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Der Klassiker, wenn es um die Glaubwürdigkeit der Bibel geht! Das Buch sollte jeder haben, der sich immer mal wieder mit der Bibel auseinander setzt. Der Aufbau ähnelt einer wissenschaftlichen Arbeit, der Inhalt besteht aus wissenschaftlich-kritischen Abhandlungen über die Verlässlichkeit der Bibel. Eine Fundgrube an Ermutigungen und Denkanstößen. - Besonders reizvoll ist natürlich die Tatsache, dass es von einem Menschen geschrieben wurde, der auf wissenschaftlichem Weg beweisen wollte, dass man dem Inhalt der Bibel nicht trauen kann - und im Zuge seiner Arbeit vom Gegenteil überzeugt wurde.

© Christliche Literatur-Verbreitung | www.clv.de
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Der Klassiker wieder neu aufgelegt! Unger schreibt: »Schon als Kind lernte ich die Heilige Schrift kennen und lieben. So habe ich schon früh in meinem Leben begriffen, was für ein großer Schatz das Wort Gottes ist und welch unbeschreiblichen Segen es denen bringt, die seine lebendigen, umgestaltenden Wahrheiten in Herz und Leben aufnehmen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich eines Tages der Wunsch regte, andere dazu anzuregen, das Wort Gottes zu lesen und darüber hinaus ein packendes und bereicherndes Bibelstudium zu treiben.« Und so spricht dieses Buch die verschiedensten Menschen an: Nichttheologen wie Geistliche, Jungbekehrte wie reife Gläubige, Ungläubige wie bewusste Christen.

© Verlag der Francke-Buchhandlung GmbH, Marburg an der Lahn
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Die Fakten und Zahlen der Bibel können auf den, der sich noch nicht durch langjährige Lektüre einen Überblick verschaffen konnte, verwirrend wirken. Dies gilt besonders für geografische, chronologische und historische Angaben -- Bereiche, in denen die Fakten zu vielschichtig sind, um leicht verstanden zu werden. Dieses Handbuch liefert anhand von Diagrammen und Tabellen einen Schlüssel zum Verständnis vieler der oft wenig bekannten Tatsachen biblischen Wissens. John Waltons Beitrag zur Lektüre des Alten Testaments werden alle jene schätzen, denen es darum geht, den Inhalt besser zu verstehen.

   
Ich konnte nicht mehr Priester sein
Gregor Dalliard
Wer regiert die Welt?
Des Griffin
Buch_Das_roemischkatholische_Messopfer
Buch_Das_roemischkatholische_Messopfer
Buch_Wer_regiert_die_Welt

© Christliche Literatur-Verbreitung | www.clv.de
(dort nicht mehr erhältlich)
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Der Autor, ein ehemaliger römisch katholischer Priester, erläutert in diesem Buch die Irrlehren der katholischen Kirche. Ein Schwerpunkt nimmt hierbei die "Messe" und "Eucharistie" besonders in den Spiegel von Gottes Wort.

Ist „Messe“ wirklich nur das katholische Wort für „Gottesdienst‘; und „Eucharistie“ gleichzusetzen mit dem biblischen Abendmahl? Hier gibt einer Antwort, der es wissen muss: als römisch-katholischer Priester zelebrierte er selbst unzählige Messen. Bis er dem Wort Gottes mehr Glauben schenkte als den Überlieferungen seiner Kirche und deshalb exkommuniziert wurde. Dies geschah 1988 in Grächen, Wallis. Seither hat Gregor Dalliard nur einen Wunsch: anderen die frei machende Wahrheit von Jesus Christus zu verkünden. Dazu gehört auch die Aufklärung über die Irrlehren der römisch-katholischen Kirche, die gerade durch das Dogma von der Messe Millionen von Menschen gefangen hält. Mit Besorgnis beobachtet der Autor auch die naive Gutgläubigkeit vieler evangelikaler Werke und Freikirchen, die sich von der Kirche Roms betören lassen. Möge das vorliegende Buch vielen in heilbringender Weise die Augen öffnen und sie ermutigen, zu den Lehren der Bibel zurückzukehren

Die Pflicht, „Nein“ zu sagen
Schon am Anfang unseres Jahrhunderts schrieb der bedeutende christliche Theologieprofessor Dr. Dr. John Gresham Machen (1881-1937):
„Das Wort ‘Nein’, so wird uns heute beständig gesagt, sollte aus dem Vokabular der Christen gestrichen werden.
Unser Predigen, so wird uns gesagt, sollte positiv
und nicht negativ sein; wir sollten die Wahrheit darlegen, aber wir sollten den Irrtum nicht angreifen; wir sollten die Kontroverse vermeiden und immer den Frieden suchen.
In bezug auf ein derartiges Programm müsste zumindest gesagt werden, dass, wenn wir uns daran hielten, wir unser Neues Testament genausogut schliessen könnten, denn dieses ist nahezu vom Anfang bis zum Ende ein kontroverses Buch. Besonders trifft das für die Briefe von Paulus zu. Sie sind voll von Auseinandersetzung und Kontroversen

© Christliche Literatur-Verbreitung | www.clv.de
(dort nicht mehr erhältlich)
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Die bischöfliche Stimme donnerte auf mich ein: Ab Mitternacht sind Sie nicht mehr Pfarrer von Grächen. Ich verbiete Ihnen jegliche Tätigkeit. Wir spielen kein Theater. Verlassen Sie das Pfarrhaus so schnell wie möglich!' Es schien mir, als verlöre ich soeben einen sehr guten Freund,weil Jesus Christus dazwischengetreten war.

Nun stand Gregor Dalliard auf der Strasse, mit dem Rücken an das bischöfliche Palais gelehnt, den Blick auf die gegenüberliegende Kathedrale der Hauptstadt gerichtet. Was
sollte er bloss tun? Wo sollte er jetzt hingehen? Was war überhaupt geschehen? Der Preis seiner Entscheidung (zur Nachfolge Jesu) war hoch. Widerstände türmten sich wle unüberwindbare Mauern auf. Öffentlich wurden ihm Amt und Würde genommen; von Freunden wurde er verlassen. Dennoch setzte er seinen beschwerlichen Weg fort. Er konnte die entdeckte Wahrheit nicht mehr leugnen.

Gregor Dalliard
1947 geboren als 7. von 12 Kindem
1962 - 1966 Kollegium Brig
1966 - 1971 Ausübung Beruf als Hochbauzeichner
1971 Ein Jahr Klosterleben im Opus Sanctorum
Angelorum im Tirol
1972 - 1977 Theologiestudium
3 Jahre an der Hausfakultät im Kloster Einsiedeln
1 Jahr in Fribourg;
1 Semester Pastoralkurs in Luzerf
1 Semester Praktikant in der Pfarrei Münster Walli.
1977 Priesterweihe
1977 - 1983 Vikar in Zermatt
1983 - 1988 Pfarrer in Grächen
1988 Exkommunikation mit fristloser Entlassung


© Verlag Diagnosen, Leonberg
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»Wer regiert die Welt?« Des Griffin will mit diesem Buch den Leser über die wirklichen Vorgänge in der Welt informieren und nachdenklich machen sowie seine sorgsam gehegten Meinungen und Vorurteile erschüttern und ihn mit vielen schockierenden Tatsachen konfrontieren, die in den vergangenen Jahrzehnten vorsätzlich und mit großer Sorgfalt aus dem öffentlichen Bewußtsein herausgefiltert wurden.

Die Vorstellung einer massiven Verschwörung - einer »verborgenen Hand«, einer »geheimen Kraft«, die die Nationen der Erde in den endgültigen Zusammenbruch führt, damit eine gottlose, totalitäre »Weltherrschaft« errichtet und rücksichtslos durchgesetzt werden kann, muß von jedem nachdenklichen Menschen ernst in Betracht gezogen werden. Griffin versucht in seinem Buch mit hieb- und stichfesten Argumenten darzulegen, warum der Glaube an eine solche Verschwörung nicht nur vernünftig, sondern die einzige ehrliche Schlußfolgerung ist, die man ziehen muß, wenn man sich mit allen Beweisen auseinandergesetzt hat.

Bei der Lektüre dieses Buches wird man immer wieder an die Worte von Benjamin Disraeli denken: »Die Welt wird von Persönlichkeiten regiert, die sehr anders sind, als man meint, wenn man nicht hinter die Kulissen schauen kann.«

     
     
Josef erinnert mich an Jesus
William MacDonald
Truth Triumphant
Benjamin George Wilkinson
Triumphierende Wahrheit
Benjamin George Wilkinson
Buch_Josef_erinnert_mich_an_Jesus
Truth_Triumphant

© Christliche Literatur-Verbreitung | www.clv.de
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Joseph hätte Dir gefallen. Er war ein prachtvoller Kerl. Außer einer warmen und gewinnenden Persönlichkeit, besaß er ein überaus feines Gewissen, wenn es um moralische und ethische Fragen ging. Joseph war sowohl liebevoll als auch liebenswert. Und hübsch war er obendrein. Obwohl er nicht fehlerlos war, gehört er zu den beiden Menschen im Alten Testament, von denen kein Fehler, kein Versagen, berichtet wird. Der andere war Daniel. Es gibt mehr als hundert Bezüge zwischen dem Leben Josephs und dem des Herrn Jesus, so ist es kein Wunder, wenn sich unsere Herzen zu ihm hingezogen fühlen. Die Bibel sagt nirgends, er sei ein Abbild1 Christi, doch sind die Ähnlichkeiten unübersehbar. Wir können seine Geschichte nicht lesen, ohne an den Retter der Welt zu denken. Joseph lebte 2000 Jahre vor Jesus, und Menschen, die sich natürlich nicht absprechen konnten, schrieben die Biografien beider, trotzdem besteht eine frappierende Vergleichbarkeit. Das wird deutlich, sobald wir uns dem heiligen Wort zuwenden. Es überrascht darum nicht, dass Joseph im ersten Buch Mose einen breiteren Raum einnimmt, als jede andere Person.

   
     
     
Der Anfang vom Ende
Andreasen, Milian Lauritz
Der Heiligtumsdienst
Andreasen, Milian Lauritz
Das Sonntagsgesetz
Der_Anfang_vom_Ende
Der_Heiligtumsdienst
Das_Sonntagsgesetz
© Prophetic Ebooks | http://www.prophetic-ebooks.com
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..... GOTT WÜNSCHT MÄNNER UND FRAUEN, DIE IN DER GEMEINDE SICH ERHEBEN UND SEUFZEN UND WEINEN OB DER GRÄUEL, DIE DIE GEMEINDE VON ALLEN SEITEN BEDROHEN.

Diese Broschüre »Der Anfang vom Ende« wird dringender. denn je in unserer Zeit benötigt. Lesen wir alles sorgfältig durch und teilen wir es andern mit. Hier ist die Geschichte vom Anfang des Endes — wie es vor vielen Jahren dazu kam und was dazu führte. Hier ist die Geschichte des Anfangs von einer großen dogmatischen Abtrünnigkeit unserer Zeit, die seitdem in eine beabsichtigte Übernahme der Neuen Theologie entartete.

Hier ist die Geschichte des Anfangs in einer Zeit, in der wir dem Ende rasch näher kommen.

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Gegenwart Gottes auf der Erde in engem Zusammenhangsmit dem Heiligtum der Israeli­ten. Nicht lange nach dem Auszug aus Ägypten gebot Gott Mose: „Und sie sollen mir ein Heiligtum machen, daß ich un­ter ihnen wohne" (2. Mose 25,8). Dieses Heiligtum, auch Stiftshütte genannt, die später vom Tempel abgelöst wurde, war die Wohnung Gottes unter den Menschen. „Daselbst will ich den Kindern Israel begegnen, und das Heiligtum wird ge­heiligt werden durch meine Herrlichkeit. Und ich will die Stiftshütte und den Altar heiligen und Aaron und seine Söhne heiligen, daß sie meine Priester seien. Und ich will unter den Kindern Israel wohnen und ihr Gott sein" (2. Mose 29, 43-45).

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Es ist unser aufrichtiger Wunsch, die Flamme dieser Freiheit im Herzen eines jeden Lesers zu entzünden. Die Bibel fordert uns auf, diese Freiheit zu verkünden (3. Mose 25,10), und Jesus selbst sagt über seine eigenen Lehren: »Und wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt rette.« Johannes 12, 47. Wenn sich alle Christen und alle Kirchen nach diesen Worten ihres Herrn und Meisters gerichtet hätten, wäre die Weltgeschichte sehr viel anders verlaufen. Es ist an der Zeit, die Freiheit zu verkündigen. Es ist an der Zeit zu offenbaren, auf welcher Grundlage die Freiheit gedeihen kann. Es ist nicht die Zeit für religiöse Kompromisse mit der Politik, sondern für eine immerwährende Trennung von Kirche und Staat.

Der Herausgeber

     
   
 
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